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Green Lights for tomorrow`s competition

Grünes Licht für den morgigen Start der fünften SCOTT Big Mountain Auflage in Fieberbrunn

Green Lights for the competition tomorrow, 10 am! Weather forecasts are good, powder snow in the face, possibility of fog tomorrow is very low."
Diverse Wettermodelle der Tiroler Wetterwarte sagen vorher, was die Herzen der 50 Freeride- Profis aus 13 Nationen heute wohl höher schlagen lässt. Denn nach der Besichtigung des Wildseeloders und einer ausführlichen Aufschlüsselung der Großwetterlage, gibt es grünes Licht für einen Start des SCOTT Big Mountain, morgen ab 10.00 Uhr, in Fieberbrunn: „Niederschlagsfrei, mit Sonnenfenstern. Die Wahrscheinlichkeit für Nebel ist relativ gering“, erklärt SCOTT Big Mountain Rennleiter Markus Kogler.
Wildseeloder unter ständiger Beobachtung – SCOTT Big Mountain ist ein Muster an Sicherheit
Um einen Freeridebewerb, wie den Fieberbrunner SCOTT Big Mountain starten zu können, müssen viele Faktoren stimmen: Wetterbedingungen, Lichtverhältnisse/ Sicht, Schneekonditionen etc. Hier gibt es keine Kompromisse, denn beim SCOTT Big Mountain steht Sicherheit an oberster Stelle. Der Bewerb an sich ist keinesfalls mit privatem Freeriden zu vergleichen. Schon die Absicherungsmaßnahmen im Vorfeld des Bewerbs waren enorm: Gleich fünf Sprengladungen der Lawinenkommission sicherten das so genannte „Face“, die Linie vom Wildseeloder gegen mögliche Lawinen. Keiner, der erfahrenen Freerider aus 13 Nationen befährt das Gelände ohne die zahlreichen entsprechenden Sicherheitsmeetings und die Besichtigungen im Vorfeld absolviert zu haben. Die entsprechende Lawinenausrüstung ist Pflicht. In engster Zusammenarbeit mit Wetterwarte und Lawinenkommission steht der Wildseeloder unter ständiger Beobachtung.
8köpfige Jury unter Axel Naglich fährt Hang ein
Als zusätzliche Absicherung fährt die insgesamt 8- köpfige Jury, darunter Extremskifahrer Axel Naglich, den Hang heute ein weiteres Mal ein, d.h., das Face wird nochmals auf seine Schneekondition untersucht: „Wir rutschen den Hang aus“, erklärt Cheforganisator Markus Kogler: „anschließend gibt es dann nochmals ein Sicherheitsmeeting für Rider und Beteiligte. Vor Ort werden dann 16 Bergretter, ein Notarzthubschrauber und zahlreiche weitere freiwillige Helfer für die nötige Sicherheit sorgen, der Berg selbst wurde in Suchsektoren eingeteilt, um ein rasches Eingreifen zu ermöglichen“, erklärt Kogler.